05. Februar 2008
Schliesslich macht das Leben
Schliesslich macht das Leben, das wir derzeit
führen, das auf Bedürfnissen, Wünschen und
Methoden beruht, Verlangen zu kontrollieren,
oberflächlicher und leerer denn je.
Wir sind vielleicht sehr clever, sehr gebildet, und
wir können wiederholen, was wir angesammelt
haben, aber die elektronischen Maschinen tun
das auch, und in manchen Gebieten sind die
Maschinen schon leistungsfähiger als der
Mensch, genauer und schneller in ihren
Berechnungen.
Und so kommen wir darauf zurück: dass wir
unser Leben jetzt sehr oberflächlich führen, eng,
beschränkt, weil wir tief innen leer und einsam
sind und immer versuchen, das zu verdecken,
diese Leere mit irgendetwas anzufüllen.
Damit wird aus dem Bedürfnis, dem Verlangen,
eine schreckliche Sache.
Nichts kann diese tiefe innere Leere füllen –
keine Götter, keine Erlöser, kein Wissen, keine
Beziehung, keine Kinder, kein Mann, keine Frau,
nichts.
Wenn indes der Verstand, das Gehirn, Ihr
gesamtes Wesen das anschauen und damit
leben kann, dann werden Sie feststellen, dass,
psychologisch betrachtet, im Innern gar keine
Notwendigkeit für irgendetwas besteht.
Das ist wahre Freiheit.
führen, das auf Bedürfnissen, Wünschen und
Methoden beruht, Verlangen zu kontrollieren,
oberflächlicher und leerer denn je.
Wir sind vielleicht sehr clever, sehr gebildet, und
wir können wiederholen, was wir angesammelt
haben, aber die elektronischen Maschinen tun
das auch, und in manchen Gebieten sind die
Maschinen schon leistungsfähiger als der
Mensch, genauer und schneller in ihren
Berechnungen.
Und so kommen wir darauf zurück: dass wir
unser Leben jetzt sehr oberflächlich führen, eng,
beschränkt, weil wir tief innen leer und einsam
sind und immer versuchen, das zu verdecken,
diese Leere mit irgendetwas anzufüllen.
Damit wird aus dem Bedürfnis, dem Verlangen,
eine schreckliche Sache.
Nichts kann diese tiefe innere Leere füllen –
keine Götter, keine Erlöser, kein Wissen, keine
Beziehung, keine Kinder, kein Mann, keine Frau,
nichts.
Wenn indes der Verstand, das Gehirn, Ihr
gesamtes Wesen das anschauen und damit
leben kann, dann werden Sie feststellen, dass,
psychologisch betrachtet, im Innern gar keine
Notwendigkeit für irgendetwas besteht.
Das ist wahre Freiheit.




Kommentare
wie das verlangen sich in dir, Rosanna, aus der Sehnsucht, bei mir, nach
dir übersetzt; das kreiert diesen zeitraum hier
und jetzt. da hoff ich auf dich - noch etwas.
und zwei drei andre wege (für mich) zunächst noch, wenn ich darf
SCHOENES KIND
entgegen den historisch tradierten affekten. ein sittlich-poetischer auftrag.
bei dem ich v. Ribbentrop ebenso gern auch
ignoriere, wie mir im stillen die ss-bruecke zu sichern.
1. geld mal, für grundsicherungsstandart
2. eingeschränkt perlentaucher - als befindensindikator (bestuende ein derartiges interesse ueberhaupt)
3. teilportalog