03. Februar 2008
Wenn es keine Gegensätzlichkeit gäbe
Wenn es keine Gegensätzlichkeit gäbe – was
der Kampf zwischen Gut und Böse ist, zwischen
Leiden und Freuden, zwischen Erfüllung und
Frustration -, wenn man das richtig verstände,
dann würde Verlangen einen ganz anderen Sinn
gewinnen.
Dann wäre unser Wünschen etwas, das auf-
flammt, es hätte die Eigenschaft eines Drangs,
einer Schönheit, einer kraftvollen Reaktion – und
es wäre nichts, wovor man sich fürchten oder das
zerstört, erstickt oder geleugnet werden müsste.
der Kampf zwischen Gut und Böse ist, zwischen
Leiden und Freuden, zwischen Erfüllung und
Frustration -, wenn man das richtig verstände,
dann würde Verlangen einen ganz anderen Sinn
gewinnen.
Dann wäre unser Wünschen etwas, das auf-
flammt, es hätte die Eigenschaft eines Drangs,
einer Schönheit, einer kraftvollen Reaktion – und
es wäre nichts, wovor man sich fürchten oder das
zerstört, erstickt oder geleugnet werden müsste.




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