Wenn es keine Gegensätzlichkeit gäbe

Wenn es keine Gegensätzlichkeit gäbe – was
der Kampf zwischen Gut und Böse ist, zwischen
Leiden und Freuden, zwischen Erfüllung und
Frustration -, wenn man das richtig verstände,
dann würde Verlangen einen ganz anderen Sinn
gewinnen.

Dann wäre unser Wünschen etwas, das auf-
flammt, es hätte die Eigenschaft eines Drangs,
einer Schönheit, einer kraftvollen Reaktion – und
es wäre nichts, wovor man sich fürchten oder das
zerstört, erstickt oder geleugnet werden müsste.

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Kommentare

Schau mal der hat ein Baum umgefahren
2008-02-04 11:26:52
Dann sieht dies nun so aus, als hättest du gewartet, während ich in den Bibelgürtel stieg. Wozu! Und was ist da dann auch weiter diese Form von "etwas" bloss "dulden" koennen noch, finde ich. Während anderes ja konkret sagbar bliebe.

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