15. Januar 2008
Verlangen entsteht aus
Verlangen entsteht aus dieser Entwicklung oder
Bewegung: Sehen, berühren, spüren, denken
und Bilder ausmalen, Verlangen.
Jetzt sagen wir: Sehen berühren, spüren – das
ist normal, das ist gesund, und belassen wir es
dabei, beenden wir das hier, lassen Sie nicht
das Denken sich einschalten und daraus ein
Verlangen bilden.
Wenn Sie das verstehen, dann werden Sie auch
verstehen, dass es sich dabei nicht um ein Unter-
drücken von Wünschen handelt. Sie sehen ein
schönes Haus, in guten Proportionen gebaut mit
hübschen Fenstern, ein Dach, das zum Himmel
reicht, dicke Mauern, die Teil der Erde sind, ein
gepflegter Garten dabei.
Sie schauen es an, es gibt eine Empfindung.
Sie berühren das Haus – vielleicht nicht
buchstäblich, aber Sie berühren es mit
Ihren Augen -, sie riechen die Luft, die
Kräuter, das frisch geschnittene Gras.
Können Sie es damit nicht gut sein lassen?
Lassen Sie es dabei bewenden und sagen Sie:
„Das ist ein schönes Haus.“
Kein Registrieren und Speichern und keinen
Gedanken, der sagt: „Ich wünschte, ich hätte
dieses Haus“ – das ist Verlangen und die
Fortsetzung von Verlangen.
Das kann so leicht sein – und ich meine leicht,
wenn Sie die Natur von Denken und Verlangen
verstehen.
Bewegung: Sehen, berühren, spüren, denken
und Bilder ausmalen, Verlangen.
Jetzt sagen wir: Sehen berühren, spüren – das
ist normal, das ist gesund, und belassen wir es
dabei, beenden wir das hier, lassen Sie nicht
das Denken sich einschalten und daraus ein
Verlangen bilden.
Wenn Sie das verstehen, dann werden Sie auch
verstehen, dass es sich dabei nicht um ein Unter-
drücken von Wünschen handelt. Sie sehen ein
schönes Haus, in guten Proportionen gebaut mit
hübschen Fenstern, ein Dach, das zum Himmel
reicht, dicke Mauern, die Teil der Erde sind, ein
gepflegter Garten dabei.
Sie schauen es an, es gibt eine Empfindung.
Sie berühren das Haus – vielleicht nicht
buchstäblich, aber Sie berühren es mit
Ihren Augen -, sie riechen die Luft, die
Kräuter, das frisch geschnittene Gras.
Können Sie es damit nicht gut sein lassen?
Lassen Sie es dabei bewenden und sagen Sie:
„Das ist ein schönes Haus.“
Kein Registrieren und Speichern und keinen
Gedanken, der sagt: „Ich wünschte, ich hätte
dieses Haus“ – das ist Verlangen und die
Fortsetzung von Verlangen.
Das kann so leicht sein – und ich meine leicht,
wenn Sie die Natur von Denken und Verlangen
verstehen.




Kommentare
in das geschehen, die ereignisse hier.
zeit, geduld und toleranz - all dies
noch zu ertragen .. verläuft an einer grenze bei mir.
[auf der suche nach raum und der sprache a.1]
gerne.
mein bäurliches gemüt eben. oder die phantasie, die mich mit dir an orte hin verleitet.
da ist kv, und scheint, bei der größe, bedenklos hingenommen.
das geht nicht, hier werde ich dann eigentlich grosszuegig in unserem diskurs - immer.
diese ordnung von bildern, techniken, umgangsweisen..
es nun darzustellen, lohnt (noch) nicht. noch
noch habe ich meine puschen an den fuessen, Leute;)
Ja Rosanna
Sie sind ein unglaubliches
Ereignis
für mich! Wie kamen Sie
eigentlich nur
wirklich dazu?
tststs
für den Teil 2
von Anderswelt bringen.
das ist gut!
ein (sehr) wichtiger entschluss
für mich
ich hab die enge hose noch nicht wieder anprobiert - ich fühle mich aber auch nicht direkt fett, dicker oder aufgedunsen; die hose koennte also ..
begegnungen..
nicht wirklich alles gar hirnverbrannt!
ich vermisse dich jetzt schon dabei
F R A U
lass mich in ruhe, dann erreichst du dein idealgewicht!