31. Oktober 2007
Ein Problem kann nie
Ein Problem kann nie auf seiner eigenen
Ebene gelöst werden.
Da es auf alle Fälle darüber hinausgreift,
kann es immer nur als ein das ganze
Wesen umfassendes Ganzes begriffen
werden.
Der Versuch, ein Problem nur auf einer
Ebene, sei es der körperlichen oder der
seelischen, zu lösen, führt nur zu neuem
Konflikt, zu neuer Wirrnis.
Zur echten Lösung eines Problems ist jene
Aufgeschlossenheit oder untätige Wachheit
unerlässlich, weil sie uns allein in Stand setzt,
es in vollem Umfange zu begreifen.
(70)
Ebene gelöst werden.
Da es auf alle Fälle darüber hinausgreift,
kann es immer nur als ein das ganze
Wesen umfassendes Ganzes begriffen
werden.
Der Versuch, ein Problem nur auf einer
Ebene, sei es der körperlichen oder der
seelischen, zu lösen, führt nur zu neuem
Konflikt, zu neuer Wirrnis.
Zur echten Lösung eines Problems ist jene
Aufgeschlossenheit oder untätige Wachheit
unerlässlich, weil sie uns allein in Stand setzt,
es in vollem Umfange zu begreifen.
(70)




Kommentare
dieser zeit
jener umgang
der menschen.
und nicht zuletzt mit mir.
ordnete man die europäische
ideengeschichte.
man träfe rasch
auf einen institutionellen "Körper",
hätte sich der weltöffentlichkeit
entgegen zu entschuldigen.
unterdrueckung
wegen fortlauf. hier
sprach mir juengst ein freund
von, wir träfen je schon an,
in einzelnennen, was sich bewegt,
nicht widerlegt.
nein. verstehen gelebt
findet in sich statt.
aber das kann noch alles nicht
nun genug davon gesagt sein;
zu versuchen.
Ich möchte.. oder besser sollte ich sagen: Mir ist daran gelegen, dass Kultur 'Individualraum' zuläßt.
____@Frank S. von der FAZ
"Sie" titeln nun mit der US-Amerikanischen Präsidentschaftsfrage. Auch dem Aspekt der Mauer - eine klare Metapher.
Tatsache ist aber, dass ich nicht an Erschöpfung kranke; verzeihen Sie diese Selbstdiagnose. Zunächst steht mir nur Verwirrung zu Gesicht geschrieben. Das ist sehr wohl eine andere, als ich sie bei den Freunden antreffe. Doch grundlegende gemeinsame 'Ansichten' lassen sich nicht von der Hand weisen!
Nochmal. Sie 'wünschen' eine institutionentaugliche historische Kurskorrektur.
So sprach ich jüngst von der Furcht, was sich bei dieser/solcher
alles hochspülen könnte! Meine Befürchtung ist also die, dass eine Anfrage, also Glaubwürdigkeit, zu spät kam. Etwas wird (allerdings) geschehen.
Doch ich bezweifle, meiner Künstlerischen Existenz wegen, meine Person, solange ich nicht unter 'Leute' gehen kann. Und somit bezweifle ich mich selbst, die Kontinuität und kommende Wochen, Monate.
Hochachtungsvoll,
Ihr Stephan Ch. S. Teichert
sselbstzerstukkelnd
der amalysepart war einlickreichend genug.
und geschmeidig
ist die metapher für die unter den leserinnen und lesern,
die - für zunächst - nicht solch ein amt zu tragen haben
des jeanshosenbeins.
vor der plakatwand gegenüber meines kuechenzimmers eine ziggy.
ich ass etwas - soein instant-schoko-flocken-muesly.
wir standen uns also gerade von angesicht zu angesicht, da maschiert
ein duerrer, kahlgeschorener junger mensch hinter ihm, auf dem gehsteig, vorrueber. die jeans waren hochgeschlagen, wie bis kniestruempfe.
der mann, mir gegenueber, mit breitem, runden gesicht und alsob er eine brille aufhaette, blickt rasch ueber die linke schulter dem delinquenten hinterher, spuckt dann, den kopf wendend, und in westernmanier in den rinnsal.
dunkle hose
braunes jacket
kein kennzeichen ersichtlich gewesen
blieb
nur eine zeit.
eine zeit meiner fragenden
antworten. überstülpt mit jungen, frischen
erinnerungen. und denn bleibenden fragen.
fast verbläht bis zur schmach.
eine überkommende tradition?
ich bemueh mich - verstaendnisheischend -: eine ueber-
kommende tradition?
der heroin 1* ausprobiert hatte.
wie das klang, wie die argumentation in ehrwürdigkeit und 'vermögen'
fortschritt?
fairtrader - frag nicht nach der gruppe, bitte -
und etwas schob sich in mein verständnis von den kommunikationssperren.
das beruehrte mich, schafte naehe und notwendiges zutrauen!
ein tiefer atem