Mein Wort zum Sonntag - Freiheit
Wir können niemals von etwas frei sein. Wir können uns nicht von Angst befreien, weil unsere Freiheit noch immer auf Angst aufgebaut ist. Wir können niemals von Mangel frei sein, weil unserer Freiheit der Glaube an Mangel innewohnt. Wenn wir frei von etwas sein wollen, so ist es nicht wirklich Freiheit, hinter der wir her sind, sondern eher ein Versuch dem zu entkommen, was uns Unbehagen verursacht. Vor etwas davonzukommen ist keine Freiheit!
Freiheit ist nicht von etwas wegzukommen, was wir fürchten, Freiheit bedeutet hinter das zu schauen, was wir fürchten. Freiheit bedeutet nicht der Dunkelheit zu entkommen, sondern vielmehr in Richtung Licht zu gehen.
Wenn wir uns wünschen von Angst frei zu sein, ist unser Fokus auf Angst gerichtet und nicht auf Freiheit. Wir werden fortfahren, Angst zu erschaffen, von der wir frei sein wollen. Wahre Freiheit jedoch hat nichts mit Angst zu tun. Wahre Freiheit hat alles damit zu tun, die Wahl zu erkennen, und hinter das zu schauen, was wir fürchteten. Schliesslich sehen wir, vielmehr, als von etwas frei zu sein, wir haben die Freiheit, mit Lösungen zu sein. In Wahrheit sehen wir unsere Freiheit durch die Wahl.
Wir wollen frei von unseren Überzeugungen sein - aber genau das hat unsere Überzeugungen wirklich erscheinen lassen. Wahre Freiheit bedeutet hinter unsere Überzeugungen zu schauen. Freiheit ist ein Geschenk und mit diesem Geschenk sind wir frei zu lieben, frei glücklich zu sein, frei zu leben.




Kommentare
wieder einmal sehr gut getroffen!
Nun gut, wir glauben doch nicht im Ernst, dass wenn ein kl. entzückendes Vögelchen frei fliegen darf/kann, das es sich dann eine Fussfessel anlegen läßt?!
NIEMALS!
Die unterstützende Hilfe in welcher Form bzw. Gestalt, ist lediglich eine einseitige Schiene.
LG
ich wie du
in zwei
Stück Stücke.
Wie Donner
Wolken
Blitze
der schräge Regen.
die selbstgewirkten
Decken Rechteck-
Zelte.
Aber der Wirrwarr
überwindet sie
auf Glied-quill
schweren Schultern.
Wir müssen immer wieder uns begegnen
und immer wieder durch einander leiden,
bis eines Tages wir das alles segnen.
An diesem Tage wird das Leiden weichen,
das Leiden wenigstens, das Blindheit zeugte,
das uns wie blinden Wald im Sturme beugte.
Dann werden wir in neues Ziel und Leben
wie Flüsse in ein Meer zusammenfließen,
und kein Getrenntsein wird uns mehr verdrießen.
Dann endlich wird das >>...suchet nicht das Ihre<<
Wahrheit geworden sein in unsern Seelen.
Und wie an Kraft wird's uns an Glück nicht fehlen.
und meine Gedanken. Ich sah dich,
bewunderte eben. Und diese Frage danach
nach den süssen Füßen..
Das waren meine Jahre, da ich erkennt hatte,
dass wohl ein hoheres Ziel sich dir kundtut,
das die Fledegeister dor donstlich wurden
- für dein Weg
Das waren mir das Ende und der Schlußstrich
gewoben in den Verstehensbemühungen deiner Erkenntnisschritte
heut aus Oswald eggers nihilum album zitierten.
ich finde dies
nicht zuletzt für meine person sehr legetim
und rechne
ganz fest der zubilligung des verlags und autors
bei selbseitigen sprüchleich(aufforderung
- für alle ohne den text -
:>><<taeschen, untertässchenschellerndeEmail-Roll-Teller
am Wietisch.
hee, schon einmal drüber nachgedacht....
...für irgend etwas sollten ja die "Kerle" zu gebrauchen sein oder?
Denn sonst werden sie ja immer überflüssiger!
LG
P.S. selbst meine Freundin konnte sich jetzt ein zartes Lächeln nicht verkneifen!
ich würde die entsprechenden beiträge entfernen. das lohnt kaum, dieser art zu zanken.