27. August 2006
sense world and idea world
Über das, was ich wahrnehme oder empfinde, kann ich nur unsichere Meinungen haben. Aber über das, was ich mit der Vernunft erkenne, kann ich sicheres Wissen erlangen. Deswegen bestehe ich aus zwei Teile. Die Sinnenwelt ist eine davon, über die ich nur ungefähre oder unvollkommene Kenntnis erlangen kann, indem ich meine fünf Sinne benutze. In der Sinneswelt gilt, dass alles fliesst und dass dadurch nichts Bestand hat. Die Sinneswelt ist nichts, es gibt darin nur viele Dinge, die entstehen und vergehen.
Die Ideenwelt ist der andere Teil, über die ich zu bestimmtes Wissen erlangen kann, wenn ich meine Vernunft gebrauche. Diese Ideenwelt lässt mich mit den Sinnen also nicht erkennen. Zum Ausgleich sind die Ideen oder Formen ewig
und unveränderlich.
Ich habe einen Körper, der fliesst. Er ist unlösbar mit der Sinnenwelt verbunden und erleidet dasselbe Schicksal wie alles andere hier. Die Sinne sind mit dem Körper verbunden und folglich unzuverlässig. Aber ich habe auch eine unsterbliche Seele und sie ist das Zuhause der Vernunft. Und weil die Seele nicht materiell ist, kann sie einen Blick in die Ideenwelt werfen.
Die Ideenwelt ist der andere Teil, über die ich zu bestimmtes Wissen erlangen kann, wenn ich meine Vernunft gebrauche. Diese Ideenwelt lässt mich mit den Sinnen also nicht erkennen. Zum Ausgleich sind die Ideen oder Formen ewig
und unveränderlich.
Ich habe einen Körper, der fliesst. Er ist unlösbar mit der Sinnenwelt verbunden und erleidet dasselbe Schicksal wie alles andere hier. Die Sinne sind mit dem Körper verbunden und folglich unzuverlässig. Aber ich habe auch eine unsterbliche Seele und sie ist das Zuhause der Vernunft. Und weil die Seele nicht materiell ist, kann sie einen Blick in die Ideenwelt werfen.




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