24. Mai 2006
our interior
Deine letzte unbeantwortete Frage gestern abend war – warum
beschenkt sie mich? Aus einem spontanen Gefühl, welches mich
auffordert zu Handeln. Kannst du dir vorstellen, was für ein Gefühl
in mir entstehen kann, wenn ich ein Bekannter oder auch ein Fremder
beschenke? Ein Gefühl von Zufriedenheit und Glück, denn es wird mir
bewusst, dass ich nur durch mein Tun, glücklich sein kann.
Aber damit dieses Gefühl überhaupt entstehen kann, brauche ich
Menschen. Menschen denen ich vielleicht vertrauen kann, Menschen
denen ich möglicherweise meinen Kummer und meinen Schmerz
mitteilen kann. Menschen, die mich nicht Werten und Urteilen, sondern
mich in Ordnung finden – so wie ich bin.
Mit anderen Worten, dich beschenken, ohne dass ich ein Motiv haben
muss. Eigentlich, beschenkst du mich – mit deiner Zeit. Du hast es
richtig wahrgenommen, es ist oftmals keine einfache Sache, die Hand
auszustrecken und zu fragen, hast du Zeit? Durch das ausführliche
Gespräch gestern, sowie durch das Beobachten deiner Bewegungen,
konnte ich erkennen, dass wir Menschen alle gleich sind. Wir leben
alle zur gleichen Zeit auf dem selben Planeten. Wir haben alle unsere
Ängste und Sehnsüchte, auch wenn der andere sie an einem anderen
Ort versteckt hält.
Als wir dann einen Augenblick ganz still am Tisch sassen – ein
Schauer von unbeschreiblichen Gefühlen durchströmten mein
Körper – begann ich zu fühlen, dass ich dir vertrauen musste.
Es ist schön dich zu beschenken, denn dadurch entstehen bei
mir neue Gefühle, sowie neue Einsichten. Ich schätze es sehr,
mit dir in einem derartig vertrautem Innenraum zu sein. Für mich
hast du eine besondere Qualität, das Gefühl der Freiheit und der
Beweglichkeit – bei mir geschieht es – zu vermitteln.
beschenkt sie mich? Aus einem spontanen Gefühl, welches mich
auffordert zu Handeln. Kannst du dir vorstellen, was für ein Gefühl
in mir entstehen kann, wenn ich ein Bekannter oder auch ein Fremder
beschenke? Ein Gefühl von Zufriedenheit und Glück, denn es wird mir
bewusst, dass ich nur durch mein Tun, glücklich sein kann.
Aber damit dieses Gefühl überhaupt entstehen kann, brauche ich
Menschen. Menschen denen ich vielleicht vertrauen kann, Menschen
denen ich möglicherweise meinen Kummer und meinen Schmerz
mitteilen kann. Menschen, die mich nicht Werten und Urteilen, sondern
mich in Ordnung finden – so wie ich bin.
Mit anderen Worten, dich beschenken, ohne dass ich ein Motiv haben
muss. Eigentlich, beschenkst du mich – mit deiner Zeit. Du hast es
richtig wahrgenommen, es ist oftmals keine einfache Sache, die Hand
auszustrecken und zu fragen, hast du Zeit? Durch das ausführliche
Gespräch gestern, sowie durch das Beobachten deiner Bewegungen,
konnte ich erkennen, dass wir Menschen alle gleich sind. Wir leben
alle zur gleichen Zeit auf dem selben Planeten. Wir haben alle unsere
Ängste und Sehnsüchte, auch wenn der andere sie an einem anderen
Ort versteckt hält.
Als wir dann einen Augenblick ganz still am Tisch sassen – ein
Schauer von unbeschreiblichen Gefühlen durchströmten mein
Körper – begann ich zu fühlen, dass ich dir vertrauen musste.
Es ist schön dich zu beschenken, denn dadurch entstehen bei
mir neue Gefühle, sowie neue Einsichten. Ich schätze es sehr,
mit dir in einem derartig vertrautem Innenraum zu sein. Für mich
hast du eine besondere Qualität, das Gefühl der Freiheit und der
Beweglichkeit – bei mir geschieht es – zu vermitteln.




Kommentare
Hab Dich Lieb, knuddel
Du nennst mich Prinzessin