31. Dezember 2006
Von rosanna um 20:40
Was ist ein gut ausgefülltes Leben?
Das mit dem ausgefüllten Leben ist
eine ziemlich schlechte Idee.
Man kann es nämlich nie mit allem füllen,
was einem vorschwebt. Ausserdem
füllt man notgedrungen auch Fehler
und Irrtümer mit hinein.
Was aber zählt, ist bestimmte Momente gut
auszufüllen oder gewisse Augenblicke voll
auszuleben.
30. Dezember 2006
Von rosanna um 02:08
Was soll ich von Träumen halten? Vielleicht ist das Problem
mit den Träumen, dass man nie weiss, ob das Gehirn aus
ein paar Erinnerungsabschnitten irgend etwas zusammen
vermischt, um sich ein wenig zu beschäftigen, oder ob es
daran arbeitet, eine Geschichte zu konstruieren, die wirklich
Sinn hat.
28. Dezember 2006
Von rosanna um 23:45
Das intensive Leben lässt die Stunden kurz und
die Erinnerungen lang erscheinen.
27. Dezember 2006
Von rosanna um 19:30
Nehmen Sie sich Zeit zum Überlegen.
Die Vergangenheit existiert nicht mehr, also existiert sie nicht.
Die Zukunft existiert noch nicht, also existiert sie nicht.
Die Gegenwart existiert nicht, denn sobald wir von ihr reden,
ist sie Vergangenheit.
Aber was existiert dann überhaupt?
26. Dezember 2006
Von rosanna um 17:00
Traurigkeit ist ein Zeichen dafür, dass
man das Leben nicht gut versteht.
25. Dezember 2006
Von rosanna um 09:22
Es gibt eben zweierlei Mitleid. Das eine, das schwachmütige und
sentimentale, das eigentlich nur Ungeduld des Herzens ist, sich
möglichst schnell freizumachen von der peinlichen Ergriffenheit
vor einem fremden Unglück, jenes Mitleid, das gar nicht Mit-leiden
ist, sondern nur instinktive Abwehr des fremden Leidens von der
eigenen Seele. Und das andere, das einzige zählt – das unsenti-
mentale aber schöpferische Mitleid, das weiss, was es will, und
entschlossen ist, geduldig und mitduldend alles durchzustehen
bis zum Letzten seiner Kraft und noch über dies Letzte hinaus.
24. Dezember 2006
Von rosanna um 09:47
Ein Weihnachtsgebet
Du hilfst mir, Jesus Christus, Gott zu erkennen!
Ich sehe Dich in einer Krippe liegen.
Ich sehe Dich als jungen Mann, der Seine Hände
ausstreckt, um die verletzten Herzen zu berühren.
Du streckst Dich zu uns aus, um uns einzuladen
und Ruhe bei Dir zu finden.
Ich sehe Dich am Kreuz hängen, mit ausgestreckten
Armen, die die ganze Welt umarmen.
Mit Deinem Kreuz zeigst Du mir, dass Gott alles getan
hat, um meine Seele zu retten.
Ich feiere heute Gottes Liebe, wenn ich Deinen Geburtstag
an Weihnachten feiere.
Ich bete darum, oh Herr, dass mein Leben in der Liebe Gottes
fest steht.
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Jesus!
Gott, ich danke Dir, für dieses wundervolle Geschenk!
AMEN!
Autor: Dr. Robert Schuller
20. Dezember 2006
Von rosanna um 18:57
Wir sind die einzigen Lebewesen, die ihre Zukunft
vorausahnen; wir können uns verschiedene
Varianten vorstellen, und dann diejenige auswählen,
die uns das grösste Glück verspricht.
Daniel Gilbert
19. Dezember 2006
Von rosanna um 22:18
Ich glaube, wir Frauen fühlen ohnehin viel stärker,
wie die Zeit verrinnt. Wenn man jung ist, redet man
sich lange Zeit ein, das wahre Leben werde ein bis-
schen später anfangen, und eines Tages wird einem
klar, dass dieses Später schon Vergangenheit ist.
Meistens passiert das in dem Augenblick, wenn man
im Gesicht die ersten Fältchen entdeckt, die anderen
noch verborgen bleiben. Manchmal sage ich mir, dass
ich mit meinem ewigen Später eines Tages erleben
werde, dass es zu spät ist.
18. Dezember 2006
Von rosanna um 20:53
Ohne ein Verständnis davon, wer ich bin und
woher ich kam, werde ich meiner Meinung
nach nie vorwärtskommen.