28. Februar 2006
Von rosanna um 06:14
Ich vermag durch Achtsamkeit meine verhängnisvollen unbewussten Verhaltensmuster zu durchbrechen und finde ein befreites Leben.
Wenn ich das „Leben im Jetzt“ praktiziere,verändere ich meine
Wahrnehmung der Welt von Grund auf. Der Weg dorthin führt
über die 'unparteiische' Beobachtung meiner mentalen Vorgänge.
Ich realisiere, dass wahrhaft Grosses wie Liebe, Schönheit, Kreativität,
Freude und innerer Friede einem Bereich jenseits meines begrenzten
Verstandes und meiner Persönlichkeit entstammen. Alte Probleme
beginnen sich zu lösen, Leichtigkeit und Freude stellen sich ein.
Wichtig ist, diese Erfahrung zu vertiefen und in meinem Leben
zu integrieren. Denn zum Beispiel meine Nationalität oder mein
Aussehen spielen keine Rolle, denn ich bin unverfälscht „Mensch“.
Ich bin der Ansicht, dass ich an kein normales oder konventionelles Leben gebunden bin, wenn ich es nicht möchte.
Jeder Mensch hat die absolute Freiheit sein eigenes Leben so zu
gestalten, sowie glücklich und zufrieden zu werden. Dazu kommt
noch, dass es eigentlich keine Grenzüberschreitungen gibt,
vorausgesetzt ich lebe so wie ich es möchte und füge keinerlei
Menschen Schaden hinzu.
27. Februar 2006
Von rosanna um 07:05
Was ist die Kraft der Intuition? Es ist das Missverständnis
eines allzu platten positiven Denkens. Nach dem Verständnis
heisst Intuition gerade nicht, dass ich mit verbissener
Entschlossenheit das verfolgen muss, was ich mir
vorgenommen habe. Wenn ich tief in mir hineinhorchen
und im Einklang mit meiner innersten Quelle komme,
dann steht die Kraft der Intuition zur Verfügung.
Das ist die Kraft, die Wunder geschehen lässt.
26. Februar 2006
Von rosanna um 08:02
"Warten Sie nicht darauf, dass Ihnen vom Leben ein Moment
der Inspiration geschenkt wird, der Ihr Herz öffnet! Hier finden Sie
den Weg, der zu Befreiung, Klärung und Heilung führt. Ob in
Beziehungen, bei schweren Entscheidungen oder in Lebenskrisen -
lernen Sie, sich selbst und andere glücklich zu machen.
Der Schlüssel dazu liegt in Ihrem Herzen."
Ich befolge es beinahe täglich und kann bestätigen,
dass es funktioniert!
25. Februar 2006
Von rosanna um 07:15
Es ist denkbar, dass für eher nüchtern veranlagten Menschen,
analytisch und logisch zu begreifen, dass es sich für das restliche
Leben lohnt, wenn er sich den mentalen Kräften hinwendet.
Die Kraft der Gedanken wirken und funktionieren. Jeder kann sich
das aneignen und zu nutzen machen, was er allemal schon tut:
das heisst mittels seiner Gedanken sein Leben entscheidend
mitzugestalten und vor allem zu Leben!
24. Februar 2006
Von rosanna um 06:50
Wie viel Sinn steckt in einer Welt, in der Unschuldige leiden?
Ist das Böse eigentlich verstehbar, und wenn ja, bin ich moralisch
zu einem solchen Verständnis verpflichtet? Über thematisch zusammen-
gestellten "Gedanken über das Leben" gibt es viele Facetten der
Existenz. Einerseits enthülle ich mit schonungslosem Blick, die
kleinen sowie grossen Schwächen, gleichzeitig aber die tiefe
Ernsthaftigkeit immer wieder neue Möglichkeiten zu entdecken,
wie ich jeden Tag einen kleinen Sieg über mich selbst und die
Unwägbarkeiten des Lebens erringen kann. Zu entdecken ist
einen zuverlässigen Freund, dessen Namen „Leben“ ist.
Es gibt weder weise Ratschläge, noch strenge Verbote. Ich bin der
Überzeugung, dass jeder Mensch in der Lage ist um alle grund-
legenden Fragen des Lebens jederzeit und in jeder Situation
sich selber stellen und beantworten kann.
23. Februar 2006
Von rosanna um 05:53
Wir brauchen tagtätlich viele kleine Portionen Mut.
Den Mut, auf andere zuzugehen. Mut, uns zu öffnen.
Mut, Neues zu beginnen. Mut, uns zu entscheiden,
den Mut, auch einmal Nein zu sagen. Hinter all diesem
Mut steht aber das Vertrauen mit ihren vielen Geschichten.
22. Februar 2006
Von rosanna um 22:37
Was tut mir wirklich gut? Wenn ich kein Gespür dafür habe,
was mir selber gut tut, dann besteht die Gefahr, dass ich
mich überfordere oder mich blockiere. Ich lerne mit meinem
Alltag besser und sorgsamer umzugehen.
Wer kein Gefühl für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse hat,
sich fremden Erwartungen oder dem eigenen negativen Selbstbild
unterliegt, der sabotiert sich selbst. Das Problem ist bekannt, wird
aber selten erkannt und an der Wurzel angepackt.
Nur ich kann lernen, selbstabwertende, schädliche Verhaltensmuster
zu erkennen, gezielt dagegen vorzugehen, meine positiven Kräfte zu
nutzen, mich wohlwollender einzuschätzen und mich gelegentlich
auf die Schulter zu klopfen, um alles in allem gelassener, lebens-
froher und erfolgreicher zu werden.
19. Februar 2006
Von rosanna um 05:11
In manchen Bereichen müssen Entscheidungen getroffen werden, denn sonst kann vieles zum Eskalieren kommen, jedoch im persönlichen, sowie im privatem Leben eines anderen Menschen, sollte die Person zuerst einmal lernen, Eigenverantwortung für sich zu übernehmen, bevor sie es einem anderen Mensch lernen will. Es gibt doch Menschen, die haben immer etwas zu erzählen oder müssen immer wieder soziale Kontakte knüpfen, damit doch die Wirtschaft in Schwung bleibt oder mit der Rhetorik versetzten sie das Gegenüber in Unsicherheit und sehen sich dann als Vorbild. Es kommt darauf an, wie sie mit dem Leben verkettet sind, es kann sein, dass sie sich womöglich noch als spiritueller Erzieher sehen. Fragt man sie dann nach dem Leben das im innern stattfindet, dann taucht ein komisches Gefühl auf. Ich staune, dass manche Menschen auf der eine Seite spirituelle Lehrer sein möchten und sie mir die Stille und das Ein-Same beibringen wollen. In den Sätzen sind so viele Widersprüchlichkeiten oder sind es meine? Eine logische Folgerung für mich ist, wie kann es möglich sein über die Stille zu referieren, wenn ich äusserlich sehe, dass sie soziale Kontakte knüpfen müssen und mit der Rhetorik ein Gegenüber unsicher machen. Aber eben, vielleicht habe ich da ein falsches Bild von der Stille. Es ist wichtig, dass jeder Mensch genau das tut, was er tun möchte und dabei noch glücklich sein. Eines sollte man Bedenken, dass niemand leidet, ob äusserlich oder innerlich.
18. Februar 2006
Von rosanna um 13:07
Menschen die ihre Machtposition missbrauchen und Menschen die Unschuldigen das Leben nehmen. Diese Menschen kann man eigentlich nur als Mörder bezeichnen. Dies trifft auf vielen Situationen auf der Welt zu.
Das sind meine eigenen Erfahrungen – dokumentiert – im Leben, als Individuum, als denkender Mensch in der heutigen Welt. Es sind Geschichten über Freundschaft, Liebe und Verluste, über gute Zeiten und schlechte. Es kann sein, dass zwei Menschen und ihre Blicke sich begegnen. Genau in jener Sekunde kann man das ganze Leben gemeinsam durchleben und es kann das letzte Mal sein, wo wir uns sehen. Der Verlust eines Freundes, den man für die unendliche Liebe hielt, dann sagen allerhand Leute, es hört sich an, als sei er tot und irgendwie ist da diese Frustration, dass jemand lebt und vielleicht lebt er das ganze Leben, aber er teilt es nicht mit dir.
Ich erkenne den neuen Tag, nachdem ich die ganze Nacht auf war und den Sonnenaufgang beobachtet habe. Da ist mir aufgefallen, dass der Moment es ist, den ich gerade erfühle und lebe, wo lebensbejahend ist und nichts anderes.
17. Februar 2006
Von rosanna um 20:45
Es gibt Zeiten, in denen es vernünftig ist, abzuwarten. Aber dann ist es wieder wichtig, zur Tat zu schreiten. Fehler zu machen ist ärgerlich, oft lähmend. Dabei kann man jeder Fehlversuch auch anders interpretieren. Denn man weiss schon sehr genau, wie es nun nicht funktioniert, damit ist man der Lösung ein gutes Stück dichter. Der eine schiebt schon geraume Zeit die Lösung einer Aufgabe, eines Problems vor sich her. Damit nährt es seine Zweifel und steigert seine Unsicherheit. Es ist von Bedeutung im Leben, das Risiko einer Entscheidung auf sich zu nehmen. Das Geschenk dafür wird sein, neues Selbstvertrauen und Spielraum für neue Aufgaben zu gewinnen. Wo keine Schwierigkeiten, keine Reibungen auftreten, da gibt es auch kein Bedürfnis nach Änderung. Es ist immer wieder faszinierend zu Beobachten, wie schnell oft genau diese kleine Eingriffe in einem Leben, geringe Änderungen im Verhalten Resultate bringen.